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Archiv 2016
 
(28.11.2016) Handwerk ehrt seine Meisterinnen und Meister
Insgesamt 45 Goldene und Diamantene Meister/innen standen in diesem Jahr zur Ehrung bei der Goldenen Meisterfeier der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis an. Damit hat sich die Anzahl gegenüber den beiden letzten Jahre nahezu halbiert. Dennoch, mit rund 180 Gästen war das Atrium III des VolksbankHaus wieder nahezu voll belegt. Nach der Eröffnungsrede von Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (Bild Mitte links) und dem Grußwort von Volksbankdirektor Jürgen Zachmann hielt Handwerkskammerpräsident Joachim Wohlfeil (Bild Mitte rechts) die Festrede. Alle gingen dabei auf die Leistungen der zur Ehrung anstehenden Handwerksmeisterinnen und -meister ein, welche nicht nach staatlicher Hilfe oder Unterstützung gerufen haben, sondern ihr Leben selbst in die Hand genommen und mit der Ablegung der Meisterprüfung den Grundstein für ihre berufliche Karriere gelegt hätten. "Sie sind lebender Beweis dafür, dass man mit Fleiß, Lernbegierigkeit, Zielstrebigkeit, Durchhaltewille und der eigenen Hände Arbeit durchaus sein Leben erfolgreich gestalten und meistern kann", so KHM Nagel.
Umrahmt wurde die wieder gelungene Feierstunde durch den gemeinsamen Meistersänger-Chor der Bäcker- und der Fleischer-Innung.
 
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(11.11.2016) Elektro-Innung informiert angehende Elektroniker
Bereits zum 2. Mal fand dieses Jahr die Informationsveranstaltung der Elektro-Innung für die Auszubildenden des 1. Lehrjahres bzw. für die Berufsfachschüler Fachbereich Elektrotechnik statt. Hierzu hatte die Elektro-Innung ins lokale Energie- und Bauberatungszentrum eingeladen. Nahezu 50 Auszubildende sowie zahlreiche Fachlehrer der Heinrich-Wieland-Schule lauschten dabei interessiert den Ausführungen von Martin Schotte, Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Elektro-Innung Pforzheim-Enzkreis. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen standen das fachgerechte Führen des Wochenberichtsheftes sowie Informationen zur gestreckten Gesellenprüfung und den von der Innung hierfür eigens angebotenen Prüfungsvorbereitungskursen.

Danach hatten die Auszubildenden die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen. Im Anschluss an den Informationsteil lud die Innung noch zu einem kleinen Vesper ein.
 
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(19.09.2016) Energie-Spar-Tag und Solarpreis 2016
Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Kreishandwerkerschaft wieder mit ihrem Energie-Spar-Tag an den landesweiten Energiewendetagen. Gleichzeitig führte sie diese Aktion im Rahmen des bundesweiten "Tag des Handwerks" durch. Aus diesem Anlass hatte das lokale Energie- und Bauberatungszentrum in der Zeit von 10 - 16 Uhr für Beratungen und Vorträge geöffnet. Parallel hierzu präsentierten Mitgliedsbetriebe im Außenbereich Informationsstände zu diversen Themen.
Vergeben wurde zudem bereits zum 17. Mal der Solar- und Energiepreis. Der Hauptpreis, ein Goldbarren im Wert von 1.000 EUR ging dabei an Natalie Luft aus Straubenhardt und wurde überreicht von Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager. Der Sonderpreis für gewerblich genutzte Bauobjekte ging an die Firma Elektro Mürle GmbH aus Pforzheim.
 
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(06.07.2016) Fristverlängerung: Jetzt noch anmelden für den Solar- & Energiepreis 2016
Energetisch vorbildliche Neubau- und Umbauprojekte werden auch 2016 wieder mit dem Solar- und Energiepreis ausgezeichnet. Die Teilnahme ist ganz einfach: Wer 2015 sein Bauprojekt abgeschlossen hat, füllt den Bewerbungsbogen aus und ist schon dabei. Die am besten bewerteten Wohn- und Nichtwohngebäude können sich über einen Goldbarren im Wert von 1.000 Euro, ein iPad, einen Kraftstoff- oder Heizölgutschein und weitere Preise freuen.

Die Bewerbungsfrist für den Solar- und Energiepreis wurde bis zum 17. Juli 2016 verlängert. Höchste Zeit also, das eigene Gebäude beim Wettbewerb der energieeffizientesten Häuser einzureichen. Der Solar- und Energiepreis 2016 wird vom ebz. Energie- und Bauberatungszentrum vergeben. Er stellt besonders gelungene thermische und/oder photovoltaische Solaranlagen in Verbindung mit dem vorbildlichen Aufbau des Wärmeschutzes in den Mittelpunkt.

Teilnehmen können alle privaten Häuslebauer und Renovierer aus der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis, die bisher den Preis noch nicht gewonnen haben. Sie sollen bis spätestens Ende 2015 ihr Haus in der oben beschriebenen Weise ausgestattet haben. Das Objekt muss in Pforzheim oder im Enzkreis stehen.

Wer teilnehmen möchte, findet den Bewerbungsbogen im Internetauftritt des ebz. unter www.ebz-pforzheim.de und bei den Gemeinden im Enzkreis und der Stadt Pforzheim ausliegen. Im Bewerbungsbogen werden einige Eckdaten zur Heizung, Solaranlage, zur Dämmung und zu weiteren energetisch relevanten Besonderheiten des Hauses erhoben. Zusätzlich sollen Fotos der Anlageteile beigelegt bzw. mitgesendet werden. Das geht ganz schnell per E-Mail oder auch auf dem Postweg. Eine Expertenjury entscheidet dann über die Gewinner, die schon im September beim Solar- und Energietag bekanntgegeben werden.

ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis gGmbH
Am Mühlkanal 16, 75172 Pforzheim
www.ebz-pforzheim.de
info@ebz-pforzheim.de



 
(28.06.2016) Mindestlohn steigt auf 8,84 EUR
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Die heute von der Bundesregierung bekannt gegebene Anhebung des Mindestlohns auf 8,84 Euro findet der Vorsitzende des Unternehmerverbandes Handwerk Baden-Württemberg, Harry Brambach, nicht überraschend: "Das war absehbar." Leider habe man in Berlin einmal mehr den versprochenen Bürokratieabbau aus den Augen verloren und sei auf halbem Wege stehen geblieben.
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Das Ausfüllen notwendiger Dokumente zum Mindestlohn sei auf halber Strecke stehengeblieben und bleibe unverhältnismäßig aufwendig. "Bis auf wenige Nachbesserungen im vergangenen Sommer ist nichts mehr passiert", monierte Brambach. Zudem stünden weiterhin Rechtsunsicherheiten ungelöst im Raum: Ist Bereitschaftszeit mindestlohnpflichtige Arbeitszeit? Wer ist Ehrenamtler und wer nicht? Welche Praktika sind vergütungspflichtig und welche fallen unter die unklaren Ausnahmen des Gesetzes? Und wie weit reicht die Auftraggeberhaftung, die jedes Unternehmen trifft, das andere Unternehmen mit der Ausführung von Arbeiten beauftragt?

Brambach: "Wir können nicht immer darauf warten, bis diese Fragen von der Rechtsprechung geklärt werden." Dies sei ein Armutszeugnis für die Arbeit des Gesetzgebers und das Gegenteil von gut gemacht. Unabhängig davon, sei ein höherer Mindestlohn nicht gerade hilfreich für die anspruchsvolle Aufgabe der Integration von Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt.

Quelle/Redaktion:
BWHT
Eva Hauser
Pressesprecherin
 


(28.06.2016) Elektromobilität - Anträge für den Umweltbonus
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Bereits im Mai 2016 hat das Bundeskabinett das Förderpaket "Elektromobilität" beschlossen. Aber noch immer fließen keine Fördergelder, denn die Genehmigung der Förderrichtlinie durch die EU-Kommission steht noch aus.

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Wie bekannt, hat das Bundeswirtschaftsministerium insgesamt eine Milliarde Euro an öffentlichen Fördergeldern aus dem Energie-und Klimafonds für das Förderpaket "Elektromobilität" zur Verfügung gestellt.
 
Die Umsetzung der Kaufprämie wird über eine Förderrichtlinie realisiert. Die Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und in Höhe von 3.000 Euro für Plug-In Hybride wird jeweils zur Hälfte von der Bundesregierung und von der Industrie finanziert. Gefördert werden aber nur Elektroautos mit einem Netto-Listenpreis für das Basismodell von unter 60.000 Euro. Die Förderung erfolgt bis die dafür vorgesehenen Bundesmittel in Höhe von 600 Millionen Euro aufgebraucht sind, längstens jedoch bis 2019.

Die Anträge für den Umweltbonus, wie die Kaufprämie für E-Autos offiziell heißt, können aber erst gestellt werden, wenn die Förderrichtlinie von der EU-Kommission genehmigt worden ist und im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde. Das ist bisher noch nicht geschehen. Erst wenn die Voraussetzungen vorliegen, werden Anträge vom zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegengenommen. Vorher gestellte Anträge werden vom BAFA nicht bearbeitet.

Auf der Homepage des BAFA sollen die entsprechenden Antragsunterlagen und weitergehende Informationen zur Verfügung gestellt werden. Die Liste der förderfähigen Fahrzeuge wird derzeit noch erarbeitet. Für Fragen rund um die Förderung hat das BAFA eine Telefon-Hotline eingerichtet, die erreichbar ist unter: 06196/908-1009.
 

 
(20.06.2016) Innungsausflug Elektro-Innung
Mit 32 Teilnehmern war auch der diesjährige Ausflug der Elektro-Innung gut besucht. Als Ziel hatte man sich in diesem Jahr zuerst das Unimog Museum in Gaggenau ausgesucht. Gut zwei Stunden verbrachten die Teilnehmer dort und ließen sich von fachkundiger Stelle in die Geheimnisse dieses High-Tech-Fahrzeuges made in Germany einweihen. Was ein moderner Unimog so alles kann, konnten die Teilnehmer bei der Fahrt auf dem museumseigenen Außenparcour hautnah erleben.
Danach ging es weiter nach Baiersbronn zur Glasmännleshütte, wo man für die Gruppe gebucht hatte. Bei Leckereien vom Grill und Bier von der hütteneigenen Hausbrauerei ließ man es sich trotz mäßigen Wetter gut gehen. Nach dem kräftezehrenden Aufstieg erfolgte der Abstieg dann mit dem schon etwas betagteren Sessellift.
 
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(03.06.2016) Handwerk schließt neuen Energierahmenvertrag mit den Stadtwerken Pforzheim
Freuen sich auf eine weiterhin gute Kooperation zwischen lokalem Handwerk und den Stadtwerken Pforzheim: Prokurist Christian Schneider, KH-Geschäftsführer Mathias Morlock, Kreishandwerksmeister Rolf Nagel und SWP-Geschäftsführer Wolf-Kersten Meyer.
 
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Mit einem neuen Rahmenvertrag zwischen den Stadtwerken Pforzheim und der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis erhalten die Innungsmitgliedsbetriebe attraktive Konditionen für den Bezug von Strom und Erdgas.

"Das Handwerk ist für uns ein wichtiger Kooperationspartner, den wir im Rahmen der lokalen und regionalen Wertschöpfung bei der Auftragsvergabe bedenken, beispielsweise bei Contracting-Projekten und bei der Wartung und Instandhaltung von SWP-Anlagen", sagt Wolf-Kersten Meyer, Vorsitzender der SWP Geschäftsführung. "Zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie gehört es außerdem unbedingt dazu, das Handwerk bei allen Fragen rund um Energieeffizienz in Wohn- und Nichtwohngebäuden mit ins Boot zu holen. Dies gelingt auf großartige Weise in unserem Kooperationsprojekt ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis, das von der Kreishandwerkerschaft und von den SWP gemeinsam aufgebaut wurde."

"Für unsere Kreishandwerkerschaft und die uns angeschlossenen rund 900 Innungsbetriebe sind die Stadtwerke Pforzheim ein sehr zuverlässiger und wichtiger Partner", sagt Matthias Morlock, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis. "Im Gegensatz zu anderen Regionen arbeiten bei uns Stadtwerke und lokales Handwerk Hand in Hand und nicht gegeneinander. Schon seit vielen Jahren pflegen wir ein kollegiales Verhältnis." Unter dem Motto "Aus der Region, für die Region" wurden im März 2003 Kooperationsvereinbarungen geschlossen, die die Aufgabengebiete von Handwerk und Stadtwerken regeln.

Mit dem neuen Rahmenvertrag "HANDWERK IMPULS" nutzen die Innungsmitglieder und Innungsbetriebe Einkaufsmöglichkeiten bei der Energiebeschaffung, die bisher nur den Industrieunternehmen mit hohem Energiebedarf vorbehalten waren. An bis zu fünf verschiedenen Einkaufsterminen im Verlauf eines Jahres beschaffen die Stadtwerke Pforzheim Strom und Erdgas zu tagesaktuellen Konditionen. Aus den jeweiligen Beschaffungspreisen ermitteln die SWP im Durchschnitt den tatsächlichen Energiepreis für Strom und Erdgas für die Lieferjahre 2017, 2018 und 2019. Die Innungs-Mitgliedsunternehmen der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis können Energie zeitlich und mengenmäßig flexibel ordern. Damit erhalten sie transparente Energiepreisen und eine sichere Kostenkontrolle.

"Durch den neuen Energieliefervertrag partizipieren die lokalen Mitgliedsbetriebe der Innungen an den derzeit günstigen Energiebezugspreisen der Stadtwerke", sagt Matthias Morlock. "Zudem ist dieser Vertrag auch für die rund 8.000 Mitarbeiter in den Mitgliedsbetrieben geöffnet und hat somit eine ganz neue Qualität."
 

 
(04.05.2016) Fachverband Elektro- und Informationstechnik BW
Nachfolgend TV-Bericht zum 18. Unternehmerforum.
Dieser wurde am 25.04.2016 in Regio.TV-Stuttgart insgesamt 12 x ausgestrahlt!
Der TV-Bericht steht Ihnen auf dem YouTube-Kanal des Fachverbandes unter https://youtu.be/eHQllqzu9jg zur Verfügung.
  

 
(29.04.2016) Elektro-Innung ernennt Obermeister Butz zum Ehrenmitglied
Vor gut zwei Wochen hat unsere SHK-Innung den Obermeister der lokalen Elektro-Innung, Rolf Nagel, zum Ehrenmitglied ernannt. Grund hierfür war die schon seit vielen Jahren gute Zusammenarbeit zwischen beiden Innungen auf lokaler Ebene. Anlässlich der Hauptversammlung der Elektro-Innung drehte Obermeister Nagel nun den Spieß um. Er ernannte seinerseits Joachim Butz zum Ehrenmitglied der Elektro-Innung.
 
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Da war es dann folgerichtig, dass das neue Ehrenmitglied Butz auch gleich noch die sehr launige Laudatio für den aus seinem Amt scheidenden Elektro-Obermeister Nagel hielt. Neu ins Amt gewählte und damit Nachfolger von Obermeister Rolf Nagel wurde Andreas Kling.
 
Die Firma Elektro-Kling ist auch Mitglied der SHK-Innung. Der neue Obermeister versprach dann auch gleich bei seiner Antrittsrede, die gute Zusammenarbeit beider Innungen fortsetzen zu wollen.
 
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Das Ganze fand unter den Augen des Vorsitzenden des Elektroverbands Baden-Württemberg, Herrn Thomas Bürkle, sowie dessen Hauptgeschäftsführer Andreas Bek statt. Was auf Innungsebene in Pforzheim nun schon seit vielen Jahren funktioniert, könnte damit schon bald auch auf Landesebene Schule machen. Die beiden Verbandsvorsitzenden Bürkle (links) und Butz (rechts) zeigten auf jeden Fall schon mal mit den Daumen nach oben.
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(28.04.2016) Auf Nagel folgt Kling /Nagel wird Ehrenobermeister / Siegfried Kälber erhält Verbandsehrennadel in Platin
21 Jahre sind genug - so das Fazit von Rolf Nagel, einem der dienstältesten Obermeister der Kreishandwerkerschaft, der sich aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl stellte. Sein Nachfolger wurde Andreas Kling, Elektromeister aus Eisingen, der viele Jahre lang das Amt des Gesellenprüfungausschuss-Vorsitzenden bekleidete und seither auch schon dem Innungsvorstand angehört.
Bei der diesjährigen Hauptversammlung der Elektro-Innung im Gasthof "Hoheneck" standen neben den Neuwahlen auch noch zahlreiche Ehrungen seitens des Landesverbands auf der Tagesordnung. Hierzu eigens aus Stuttgart angereist waren dessen Vorsitzender Thomas Bürkle sowie der Hauptgeschäftsführer Andreas Bek.

Vom Verband für langjährige ehrenamtliche Tätigkeiten geehrt wurden:
Siegfried Kälber (Platin)
Rolf Nagel (Gold)
Rudi Bleich (Gold)
Lutz Pietack (Silber)
Thomas Walch (Bronze)
Willi Schäfer (Bronze)
Alle Geehrten schieden an diesem Tag auch aus ihren Ehrenämtern aus.

Eine launige Laudatio für den scheidenden Obermeister Rolf Nagel wurde von keinem Geringeren als dessen Obermeisterkollegen Joachim Butz gehalten, seines Zeichens Verbandsvorsitzender des Landesfachverbands Sanitär Heizung Klima Baden-Württemberg. Butz war gleich zu Sitzungsbeginn aufgrund der landesweit für Beachtung sorgenden guten Zusammenarbeit zwischen Elektro- und SHK-Innung zum Ehrenmitglied der Elektro-Innung ernannt worden.

GPA-Vorsitzender Martin Schotte berichtete über die letzten Gesellenprüfungen und Geschäftsführer Mathias Morlock legte den Geschäftsbericht 2015 sowie den Haushaltsplan 2016 vor. Beides wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt.
 
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(21.04.2016) Einladung zum IKK-Seminar "Erste Hilfe im Betrieb"
In Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis bietet die IKK classic wieder Ersthelfer-Seminare an. Die Teilnahme ist kostenfrei ??" unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit. Das Seminar wird in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V. durchgeführt.
 
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(11.04.2016) 10. Wärmepumpentag war gut besucht
?"ußerst zufrieden zeigten sich Organisatoren und Aussteller vom diesjährigen Wärmepumpentag im Energie- und Bauberatungszentrum. Bei der bereits 10. Auflage strömten wieder rund 400 Besucher in der Zeit von 10 - 16 Uhr ins Brötzinger Tal, um sich im EBZ von den ausstellenden Handwerksbetrieben sowie den Vertretern der Hersteller und der Energieberater des EBZ umfassend und vollkommen kostenlos beraten zu lassen. Auffällig war der hohe Anteil von Kunden aus dem Neubaubereich. Aber auch sanierungswillige Altbaubesitzer waren zahlreich unter den Besuchern. Alle Berater hatten vor Ort gut zu tun. Die drei gebotenen Vorträge wurden dabei ebenfalls gut angenommen.
 
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(06.04.2016) Handwerk sucht Goldene und Diamantene Meister
Die Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis plant auch in diesem Jahr wieder eine zentrale Feier zur Verleihung der Goldenen und Diamantenen Meisterbriefe. Diese Feier wird am Montag, den 28. November 2016 um 16 Uhr voraussichtlich wieder in der Sport- und Festhalle Ispringen in festlichem Rahmen stattfinden. Nachdem man im vergangenen Jahr über 80 Goldene und Diamantene Meisterbriefe verleihen konnten, geht man für dieses Jahr von einer ähnlich hohen Zahl aus.
 
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Laut Auskunft von Mathias Morlock, Geschäftsführer der hiesigen Kreishandwerkerschaft, bekommen den Goldenen Meisterbrief alle Handwerksmeister/-innen verliehen, die vor 50 Jahren oder früher den großen Befähigungsnachweis erbracht, sprich die Meisterprüfung in einem entsprechenden Handwerk erfolgreich abgelegt haben. Beim Diamantenen Meisterbrief muss die Meisterprüfung schon mind. 60 Jahre zurückliegen. Dabei ist es unerheblich, ob der oder die betreffenden Personen selbständig tätig oder angestellt waren.

"Leider gibt es weder bei uns noch bei den Handwerkskammern zentrale Datenbanken, die entsprechend lückenlose Auskunft über im Bereich Pforzheim/Enzkreis ansässige Handwerksmeister und Handwerksmeisterinnen geben können", so Morlock. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Handwerksmeister in den letzten Jahren und Jahrzehnten aus anderen Bundesländern hierher gezogen sind, deren Daten nicht bei der Handwerkskammer Karlsruhe erfasst wurden. Andere wiederum sind ihrerseits mittlerweile verzogen oder verstorben, was den Datenabgleich nahezu unmöglich macht. Daher ist die Kreishandwerkerschaft auch in diesem Jahr wieder auf die Meldung seitens der Handwerksinnungen bzw. der Handwerksbetriebe angewiesen.

Die Kreishandwerkerschaft bittet daher um Mitteilung über Personen, die im Jahre 1966 (Goldener Meisterbrief) oder im Jahr 1956 und früher (Diamantener Meisterbrief) eine Meisterprüfung im Handwerk abgelegt und bisher noch keinen diesbezügliche Ehrung erhalten haben.

Entsprechende Meldungen schicken Sie bitte an die Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis, Wilferdinger Str. 6 in 75179 Pforzheim oder über E-Mail: info@kh-pforzheim.de oder rufen Sie an: ? 07231-313140.
Die Meldungen sollten dabei neben dem Namen der Person auch das Geburtsdatum, die komplette Anschrift und Telefonnummer, als auch Datum und Ort der Meisterprüfung sowie Angaben über das Handwerk, in welchem die Meisterprüfung abgelegt wurde, beinhalten. Wenn möglich ist der Meldung eine Kopie des Meisterbriefes beizulegen. Einsendeschluss für die Meldungen ist der 30. September 2016.

Die Kreishandwerkerschaft wird alle gemeldeten Personen dann schriftlich zur Verleihfeier einladen.
 

 
(21.03.2016) Solar- und Energiepreis 2016
Bereits seine 17. Auflage erfährt in diesem Jahr der Solar- und Energiepreis. Alljährlich ausgeschrieben wird dieser vom lokalen Energie- und Bauberatungszentrum. Dessen beide Geschäftsführer Christian Schneider (4. von rechts) und Mathias Morlock (links) zeigten sich hoch erfreut über die Anwesenheit zahlreicher Sponsoren des Preises wie z. B. den Stadtwerke Pforzheim, der GVP, der Volksbank Pforzheim, der Kreishandwerkerschaft oder dem Baustoffhandel GoldmannLindenberger.
Mit dabei auch Frau Marquez-Berger (rechts) vom Landratsamt Enzkreis, welcher seit Januar 2016 als neuer Gesellschafter beim EBZ fungiert.
Aufgerufen sind nun alle privaten Häuslebauer und Renovierer aus der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis, ihr Bauvorhaben für den Solar- und Energiepreis 2016 einzureichen. Teilnehmen können alle, die bisher den Preis noch nicht gewonnen haben. Wettbewerbsunterlagen können unter http://www.ebz-pforzheim.de/kundendaten/anmeldung-formular-energie-preis.pdf heruntergeladen werden und sind einzureichen bis spätestens zum 08. Juli 2016.

Die Teilnahme lohnt sich. Es winken ein Goldbarren im Wert von 1.000 EUR als Hauptgewinn sowie weitere hochwertige Sachpreise.
 
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(16.02.2016) DRINGEND! 
Sicherheitsrelevante Information zu GIRA-Steckdosen mit erweitertem Berührungsschutz ("Kinderschutz") ??" Produkte dürfen nicht weiter eingebaut werden! Die Firma GIRA hat den Elektrohandwerksverbänden und dem Elektrogroßhandel folgende Information zur Verfügung gestellt, die den Innungsfachbetrieben am 15. Februar per CHEF-Info bereits zugegangen ist.

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(22.01.2016) Luftdichte Elektroinstallation vermeidet Energieverluste über die Außenwand
Seit 1. Januar 2016 müssen Bauherren und Hausbesitzer wieder einige Neuerungen bei der Energie-Einsparverordnung (EnEV) im Blick behalten. Der Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung muss bei Neubauten nun 25 Prozent geringer sein als bisher. Außerdem gilt es mit einer verbesserten Dämmung die Energieverluste über die Gebäudehülle um 20 Prozent zu reduzieren. "Um die neuen gesetzlichen Auflagen zum Heizwärmebedarf und Wärmeschutz einzuhalten, darf die Luftdichtheit der Gebäudehülle auch durch eine Elektroinstallation nicht aufgehoben werden", erklärt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Denn durchbricht die Elektroinstallation die Luftdichtheitsschicht, etwa an Steckdosen, Schaltern oder Sicherungskästen, kann dies zu Leckagen führen - Zugerscheinungen und Wärmeverluste sind die Folge, die durch vermehrtes Heizen ausgeglichen werden müssen. Zudem können durch die freigesetzte Feuchtigkeit Schimmelpilz und Bauschäden entstehen. Abhilfe schaffen spezielle luftdichte Geräte- und Verteilerdosen. "Bauherren sollten unbedingt darauf achten, dass die Gewährleistung der Luftdichtheit im Bauvertrag aufgenommen wird. Empfehlenswert ist außerdem eine Luftdichtheitsmessung nach Fertigstellung des Hauses. Nur so können die Eigentümer etwaige Mängel aufdecken und reklamieren."

Spezielle Installationsdosen vermeiden Energieverluste
Die Durchdringung der luftdichten Gebäudehülle durch Bauteile der Elektroinstallation ist meistens nicht zu vermeiden. Durch geeignete Systemlösungen wie luftdichte Installationsdosen für Steckdosen, Lichtschalter, Antennendosen oder Netzwerkanschlüsse lässt sich jedoch die Luftdichtheit wieder herstellen. Diese Installationsdosen werden in der Regel für Häuser in Massivbauweise eingesetzt, bei denen das Mauerwerk häufig aus Hohlkammersteinen besteht. Werden diese Hohlkammern beispielsweise für das Setzen einer Gerätedose angebohrt, kann es zum unerwünschten Luftaustausch mit dem Wohnraum kommen - Heizenergie geht dadurch verloren. Abhilfe schaffen die speziellen Installationsdosen, die einen luftdichten Anschluss von Leitungen und Elektroinstallationsrohren ermöglichen. Bei Gebäuden in Leichtbauweise stellt eine sogenannte Dampfbremse die Luftdichtheit sicher. Wird diese von der Elektroinstallation durchstoßen, muss sie wieder abgedichtet werden. In diesem Fall minimieren luftdichte Hohlwanddosen mögliche Energieverluste.
Auch Elektroinstallationsrohrverbindungen, beispielsweise für den Anschluss von außen liegenden Rollläden oder Jalousien, können bei nicht fachgerechter Ausführung zu Wärmeverlusten führen. Sie müssen daher mit geeigneten Verschlussstopfen luftdicht verschlossen werden. Bei Installationen an der Außenwand wie Steckdosen, Leuchten, Videokameras oder Türsprechanlagen stellen universelle Geräteträger die Luftdichtheit sicher und vermeiden Wärmebrücken durch Befestigungselemente. Diese Geräteträger werden am Mauerwerk befestigt und vollständig mit Dämmmaterial ausgefüllt.

Weitere Informationen zum Thema sowie die kostenlose Broschüre "Luftdichte und wärmebrückenfreie Elektroinstallation" finden Interessierte außerdem unter www.elektro-plus.com
 
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Quelle: Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg