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Elektro-Innung
 
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Aktuell im Mai 2018
 
HIER können Sie sich die aktuelle Hersteller- und Produktschulungsübersicht inkl. Anmeldungsformular für 2018 herunterladen! 
 

 
(17.04.2018) Elektriker als Mangelberuf eingestuft
Das Nebenzimmer des Gasthaus "Goldener Ochsen" in Bauschlott drohte aus allen Nähten zu platzen. Über 70 Personen nahmen an der diesjährigen Hauptversammlung der Elektro-Innung Pforzheim-Enzkreis teil. Geschuldet war dies wohl der sehr aktuell und interessant gehaltenen Tagesordnung. Nach der Rede von Obermeister Andreas Kling, der seine Kollegen eindringlich aufforderte, wieder verstärkt auszubildenden und vor allem gut auszubilden, referierte Andreas Hausch vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg zu aktuellen Themen der Branche. Er bekräftige die Innungsmitglieder, sich weiterhin für eine qualifizierte Ausbildung einzusetzen. Laut Hausch werde der Elektroniker seit einiger Zeit von der Agentur für Arbeit als sogenannter Mangelberuf eingestuft. Also als Beruf, wo es deutlich mehr offene Lehrstellen als Bewerber gebe und der Fachkräftemangel schon deutlich vorangeschritten sei. Auf offene Ohren stießen seine Ausführungen zum Thema "Ersatz von Ein- und Ausbaukosten bei fehlerhaften Teilen". Hier gab es zu Beginn des Jahres eine Gesetzesänderung, welche die Position des Handwerks gegenüber Handel und Hersteller im Falle mangelhafter Einbauteile deutlich stärkt.

Hannes Schmidt von den Stadtwerken Pforzheim informierte über den derzeitigen Stand in Sachen E-Mobilität und Ausbau der entsprechenden Ladeinfrastruktur in Pforzheim. Hier wollen lokales Handwerk und SWP in Zukunft noch enger miteinander kooperieren.

Prüfungsausschussvorsitzender Martin Schotte gab einen Einblick in die letzten Gesellenprüfungen, wo man sich von den Ergebnissen nur marginal vom Landesdurchschnitt abhebe.

Nach dem von Geschäftsführer Mathias Morlock vorgelegten Finanzbericht und Haushaltsplan führte Paul Fuhrmann in die Welt der digitalen Datenklauer (Hacker) ein und zeigte Möglichkeiten auf, sich hiergegen wirkungsvoll zu schützen.
 
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(04.04.2018) Seminar Ersthelfer
Seminarangebot
Erste Hilfe im Betrieb
NEUER Termin Donnerstag, 13.11.2018 - 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Donnerstag, 27.09.2018 – Termin ist schon ausgebucht 
 
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(27.02.2018) Handwerk darf nicht Sündenbock jahrelanger Versäumnisse sein
„Jetzt ist die Politik in der Pflicht, Wort zu halten bei den Ausnahmeregelungen für das Handwerk“, kommentiert Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold das heutige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Es stehe außer Frage, dass der Wirtschaftsverkehr Ausnahmen brauche, sonst gebe es Stillstand auf Baustellen, defekte Heizungen könnten nicht repariert werden und der Kunde warte vergeblich auf seinen Elektriker. Versäumnisse der Politik dürften nicht auf dem Rücken der Handwerksbetriebe ausgetragen werden.
Das Urteil werfe viele Fragen für die praktische Umsetzung von Fahrverboten auf, sagte Reichhold. Allein damit werde schon deutlich, dass Fahrverbote nicht der Weisheit letzter Schluss seien. „Wir brauchen jetzt schnellstmöglich Rechts- und langfristige Planungssicherheit für die zugesagten Ausnahmeregelungen.“ Diese müssten darüber hinaus unbürokratisch realisiert werden.
In dem vorliegenden Entwurf des Luftreinhalteplans der Stadt Stuttgart soll der Lieferverkehr und damit das Handwerk von einem Fahrverbot nicht betroffen werden. Aus Sicht des Handwerks gehen die zahlreichen Ausnahmeregelungen aber nicht weit genug. Ursprünglich war eine Geltungsdauer von acht Jahren zugesagt, jetzt plötzlich sollen es nur vier Jahre sein. „Da müssen wir eine dicke Kröte schlucken, denn unsere Investitionszyklen fallen damit nahezu unter den Tisch“, zeigte sich Reichhold enttäuscht. Umso wichtiger sei es, regionale Unterschiede in der landeseinheitlichen Ausnahmekonzeption zu berücksichtigen. Reichhold: „Wir werden nicht zulassen, dass in Stuttgart - quasi als Präzedenzfall für andere Städte - Fakten für ähnliche Fälle geschaffen werden.“
Kontraproduktiv und dringend korrekturbedürftig sei angesichts der Notwendigkeit, die Luftschadstoffemissionen zu senken, der Ausschluss der für das Handwerk relevanten Fahrzeuge der Fahrzeugklasse N1 von der Landesförderung Elektromobilität im Rahmen der „Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW“, fügte Reichhold in diesem Zusammenhang hinzu.


Redaktion:
BWHT
Eva Hauser
Pressesprecherin
 

 
(14.02.2018) Lehrgang „Moderne Bürofachkraft im Handwerk“
 
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(05.02.2018) Volles Haus bei Ausbildungsmesse "Berufe aktuell"
Über 7.000 Besucher strömten anlässlich der Ausbildungsmesse "Berufe aktuell" ins Congress Centrum Pforzheim. Unter den Ausstellern befanden sich auch zahlreiche Handwerksbetriebe sowie etliche Handwerksinnungen mit eigenen Ständen. Das gesamte Handwerk hatte man bei der diesjährigen Auflage der Messe im EG des Mittleren Saals zusammengefasst. Eine Maßnahme, die durchaus ihre Vorteile hatte. Das Interesse der Besucher an den zahlreichen Handwerksberufen war erkennbar vorhanden, was für die Zukunft der Branche hoffen lässt.

Impressionen Ausbildungsmesse
 
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Einladung Workshop Gira
 
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Quelle: Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg